Wirtschaftsinformatik

Studiengang Wirtschaftsinformatik WI4

Projektarbeiten im SS 2009

 

E-Learning Business Server Pages

Prof. Dr. Rainer Kelch

- Übungen zu Datentransporttechniken -

Studenten soll die Möglichkeit gegeben werden, außerhalb des SAP-Systems den Umgang mit BSP zu erlernen und den Datentransport verstehen und anwenden zu können. Dazu wird das bestehende CBT Programm "Visualisierung des Datenflusses bei SAP-Dialoganwendungen" als Grundlage verwendet und durch Reengineering modifiziert. Das bestehende CBT Programm ist aufgrund von Alterung (SW-Aging) nicht mehr auf allen Systemen lauffähig. Dies ist auf die Java Versionen zurückzuführen. Die im alten CBT Programm verwendeten Native HTML Elemente, werden durch BSP Extensions HTMLB erstetzt.

 

Management Cockpit

Prof. Dr. Jürgen Scholz

ManCockpit_Logo

Geschäftsführer, Abteilungs- und Teamleiter haben mehr denn je die Aufgabe, mit Ihren Teams die gesetzten Ziele, quantitativ wie qualitativ zu controllen. Controlling wird dabei verstanden als Kontrolle und Steuerung der anvertrauten Ressourcen, damit diese mit den verfügbaren Kapazitäten Ihre Ziele (über)erfüllen. Unter dem Schlagwort "Business Intelligence" oder "Corporate Perfomance Management" wird in größeren Unternehmen für die Aufbereitung der Information ein Stab von Mitarbeitern beschäftigt und meist große und lang laufende Projekte in Auftrag gegeben, um möglichst passgenaue Lösungen zu entwickeln. Aber auch kleine und mittelständische Unternehmen haben wegen zunehmend höherer Compliance- und Transparenzpflichten (u.a. Basel II, KonTraG) eine erhöhte Notwendigkeit, nicht nur die herkömmlichen Kennzahlen wie Gewinn, Verlust und Liquidität, sondern auch andere wichtige Erfolgsfaktoren (KPIs) wie Service Level, Forecast, Durchlaufzeiten, Qualität usw. zu messen und zu verbessern. Ein wichtiges Qualitätsmerkmal für Unternehmen ist die Planungsgenauigkeit der Unternehmen.

Das Projekt "Management Cockpit" hat das Ziel, Geschäftsführern und Bereichsleitern von mittelständischen Unternehmen diese Informationen in kompakter Form zur Verfügung zu stellen, damit sie ihre Entscheidungen zeitnah und fundiert treffen können. Wichtige Rahmenfaktoren sind Anpassbarkeit, Mobilität und eine möglichst positive Benutzungsgesamterfahrung (User Experience).

 

Die Projektarbeit wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Step Ahead AG, Germering erstellt.

www.stepahead.de

 

Marketingkonzept für die Fakultät für Informatik

Dr. Claudia Gerth

Projekt "FKI Marketing", Logo
 

 

 

Unser Projekt umfasst die Überarbeitung der vorhandenen Materialien und Informationen zur Repräsentation der Fakultät für Informatik für die Zielgruppen:

Durch die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Fakultät für Informatik, wurden deren Wünsche und  Anregungen direkt an uns übermittelt und von uns weitgehend umgesetzt.

 

MeBib - Multimediale elektronische Bibliothek

Prof. Dr. Sabine Müllenbach

Der bisherige Aufbau der Multimedialen elektronischen Bibliothek basiert aktuell auf einer Verlinkung von     statischen HTML-Seiten. Jede Änderung von Informationen muss in mehreren Seiten nachgezogen werden, was Wartungsarbeiten extrem zeitaufwendig und  kompliziert und fehleranfällig macht.

Ziel dieses Projekts ist es, die Informationen der statischen HTML-Seiten der MeBiB in ein Datenbanksystem zu überführen. Der Datenbestand wird automatisch aus der Datenbank ausgelesen und mittels PLSQL / Apache über ein auswählbares Layout einheitlich im Webauftritt dargestellt. Mit dem Ersatz von JavaScript durch Java Applets kann der Zugriff auf MeBib nicht  mehr durch Firewalleinstellungen behindert werden.

Mittels sauberer Datenanalyse ist die Datenhaltung nun redundanzfrei und Wartungsarbeiten können über einen später anzuschließenden Editor problemfrei und mit deutlich weniger Aufwand durchgeführt werden.

Ziel des Projekts und der Folgeprojekte ist es, die HTML-Seiten basierte Version von MeBib durch die   datenbankgestützte zu ersetzen.

 

Medizinische Datenverarbeitung (DICOM Integration)

Dipl.-Inf. (FH) M.Sc. Torsten Straßer

1982 wurde vom American College of Radiology (ACR) und der National Electrical Manufacturing Association (NEMA) eine Arbeitsgruppe zur Entwicklung eines offenen Standards für den Austausch von medizinischen Bilddaten gegründet. 1993 wurde der Standard als DICOM (Digital Imaging and Communications in Medicine) 3.0 veröffentlicht und wird seitdem aktiv und kontinuierlich weiterentwickelt. DICOM definiert sowohl ein Datenformat für Speicherung der medizinischen Daten als auch ein Übertragungsprotokoll für den Austausch dieser. Medizinische Geräte mit DICOM-Schnittstelle können in einem Netzwerk verbunden werden um einen schnellen und unkomplizierten Austausch der Daten zu gewährleisten.

Eigentlich für bildgebende Verfahren in der Radiologie (Computer-Tomographie (CT), Magnetresonanz-Imaging (MRT)) verwendet, wird DICOM in den letzten Jahren verstärkt auch in anderen medizinischen Bereichen für den Austausch von diagnostischen und therapeutischen Informationen eingesetzt. Mit dem Supplement 30 („DICOM for waveforms“) wurde es möglich elektrophysiologische Messungen wie Elektrokardiogramme oder Elektroenzephalogramme als DICOM zu speichern.

Die Universitäts-Augenklink Tübingen besitzt eine der größten elektrophysiologischen Abteilungen in der Augenheilkunde in Deutschland. Für Diagnosezwecke und Therapiekontrolle wird das sogenannte Elektroretinogramm (ERG) eingesetzt, bei dem die durch die Photorezeptoren erzeugten Spannung bei Stimulation durch Lichtreize gemessen wird. Die Messungen werden bis jetzt in einem proprietären Datenformat gespeichert.

Im Rahmen des Projekts wurde eine Schnittstelle entwickelt, welche die Speicherung von ERG-Messungen im DICOM-Format erlaubt und damit die Integration in das bestehende e-Health-Netzwerk der Augenklinik ermöglicht.

Roomiepla.net

Prof. Dr. Burkhard Erdlenbruch

Projekt "OnlineWGVerwaltung", Logo

Roomiepla.net - Wir bringen euch die Freizeit nach Hause!

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, eine Internetpräsenz zu gestalten, die die alltäglichen Probleme einer Wohngemeinschaft durch eine zentrale Aufgabenverteilung und eine übersichtliche Finanzverwaltung löst. Zusätzlich dazu kann man Kochpläne erstellen, einen Kalender nutzen oder auch nur seine Mitbewohner mit Hilfe der Pinnwand über Neuigkeiten informieren. Unsere Online WG-Verwaltung „roomiepla.net“ soll durch eine einfache und intuitive Bedienbarkeit, sowie durch leichte Verständlichkeit überzeugen.

Roomiepla.net ist modular aufgebaut und kann somit sehr gut erweitert und an die Bedürfnisse und Wünsche der jeweiligen Benutzer angepaßt werden.

Also Schluß mit Streß und Ärger in deiner WG. Auf zu roomiepla.net !

RUT - Test eines Remote-Usability-Tools

Prof. Dr. Norbert Gerth

Projekt "RUT" - Logo

Im Projekt RUT wurde ein selbst entwickeltes Remote Usability Tool auf der Homepage der Hochschule getestet. In verschiedenen Testphasen wurden Änderungen am Design und an der Funktionalität vorgenommen, um so schrittweise die Inhalte und die Funktionalität zu optimieren. Beim Remote Usability Test geht es darum, das Surf – Verhalten und die Meinung eines Users zu erfragen, der einen bestimmten Grund hat, die jeweilige Homepage zu besuchen.

Das Projektteam wurde dabei tatkräftig unterstützt von der Firma allevia, einem Dienstleister im Bereich Web-Design und Usability Engineering.

 

Usability Evalution des International Office

Dipl.-Inf. (FH) M.Sc. Jürgen Engel

Projekt "Usability Evaluation", Logo

Die Homepage des International Office wurde mit Hilfe von 8 Testpersonen in dem Usability Labor getestet. Dabei wurden die Schwächen der Webseite anhand von unterschiedlichen Tests dokumentiert und ausgewertet. Eine Erfolgsquote der einzelnen Test wurde auch errechnet, zudem gibts mehrere Verbesserungsvorschläge die auch in der Präsentation visuell demonstriert werden. Die Videos von den Probanten die die Seite getestet und auch bemängelt haben ist ein ebenfalls ein Teil der Präsentation.