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B  I  B  L  I  O  T  H  E  C  A    A  U  G  U  S  T  A  N  A

 

 

 

 
Wolfram von Eschenbach
1170/75 - nach 1220
 


 






 





Willehalm-Handschrift
aus der 1. Hälfte
des 13. Jahrhunderts
(Buch III,161,20 bis
Buch IV,162,15)




W i l l e h a l m

Fragment


Buch I
(1 - 57)
Prolog. Willehalms Enterbung. Sein Sieg über den Heidenkönig Tybalt. Heirat mit Gyburc, der Gemahlin Tybalts. Rachefeldzug des Heidenkönigs Terramer, Gyburcs Vater, gegen Willehalm. Völlige Vernichtung des christlichen Heeres.

Buch II
(58 - 105)
Willehalms Flucht nach Orange zu Gyburc. Weiterreise an den französischen Hof.

Buch III
(106 - 161)
Willehalms Hilfeersuchen an König Loys. Seine Schwierigkeiten am Hofe.

Buch IV
(162 - 214)
Hilfezusage des Königs und Kriegsrüstung. Der Riese Rennewart. Aufbruch des Heeres nach Orange.

Buch V
(215 - 268)
Die Belagerung Oranges durch die Heiden. Willehalms Eintreffen und Wiedersehen mit Gyburc.

Buch VI
(269 - 313)
Kriegsrat der christlichen Heere. Gyburcs Aufruf zur Schonung der Heiden nach einem christlichen Sieg.

Buch VII
(314 - 361)
Aufstellung der Heere zur Schlacht. Die Heiden unter Terramer in der Übermacht. Willehalm und Rennewart befehligen die christlichen Heere.

Buch VIII
(362 - 402)
Beginn der Schlacht. Das christliche Heer wegen der Überlegenheit der Heiden am Rande einer Niederlage.

Buch IX
(403 - 467)
Rennewarts Kampfgeist bringt die Wende der Schlacht. Flucht und vernichtende Niederlage der Heiden. Das Verschwinden Rennewarts. Ehrung der gefallenen Heidenkönige.

Hier bricht die Dichtung ab
 
 
 
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