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Willehalm-Handschrift
aus der 1. Hälfte
des 13. Jahrhunderts
(Buch III,161,20 bis
Buch IV,162,15)
- W i l l e h a l m
Fragment
- Buch I
(1 - 57)
Prolog. Willehalms Enterbung. Sein Sieg über den Heidenkönig Tybalt. Heirat mit Gyburc, der Gemahlin Tybalts. Rachefeldzug des Heidenkönigs Terramer, Gyburcs Vater, gegen Willehalm. Völlige Vernichtung des christlichen Heeres.
Buch II
(58 - 105)
Willehalms Flucht nach Orange zu Gyburc. Weiterreise an den französischen Hof.
Buch III
(106 - 161)
Willehalms Hilfeersuchen an König Loys. Seine Schwierigkeiten am Hofe.
Buch IV
(162 - 214)
Hilfezusage des Königs und Kriegsrüstung. Der Riese Rennewart. Aufbruch des Heeres nach Orange.
Buch V
(215 - 268)
Die Belagerung Oranges durch die Heiden. Willehalms Eintreffen und Wiedersehen mit Gyburc.
Buch VI
(269 - 313)
Kriegsrat der christlichen Heere. Gyburcs Aufruf zur Schonung der Heiden nach einem christlichen Sieg.
Buch VII
(314 - 361)
Aufstellung der Heere zur Schlacht. Die Heiden unter Terramer in der Übermacht. Willehalm und Rennewart befehligen die christlichen Heere.
Buch VIII
(362 - 402)
Beginn der Schlacht. Das christliche Heer wegen der Überlegenheit der Heiden am Rande einer Niederlage.
Buch IX
(403 - 467)
Rennewarts Kampfgeist bringt die Wende der Schlacht. Flucht und vernichtende Niederlage der Heiden. Das Verschwinden Rennewarts. Ehrung der gefallenen Heidenkönige.
Hier bricht die Dichtung ab
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