B  I  B  L  I  O  T  H  E  C  A    A  U  G  U  S  T  A  N  A
           
  Heinrich Wittenwiler
vor 1387 - nach 1410
     
   



D e r    R i n g

Inhalt
Manuskriptseite
Zum Text
Zu den Randlinien

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Prolog

1. Teil
      Die Brautwerbung
2. Teil
      Die Hochzeit von Bertschi und Mätzli
3. Teil
      Der Krieg der Dörfer

 


Letzte Seite - Verse 9633 bis 9699 - der Meiniger Handschrift (früher: Staatsarchiv Meiningen Nr. 502, seit 2002: Bay. Staatsbibliothek München, Signatur: Cgm 9300, Bl.1v). Die Pergamenthandschrift umfaßt 57 Blätter - zweispaltig in jüngerer gotischer Kursiv beschrieben - im Format 259 x 188 mm. Sie ist wohl um 1410 entstanden und gilt allgemein als verfassernah.

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Zum Text:

Grundlage des Textes ist die Ausgabe von Edmund Wießner (Leipzig 1931). Er hat den Text der Handschrift normalisiert, ohne allerdings die dabei angewandten Regeln explizit anzugeben.
Bei der vorliegenden Ausgabe sind der unvollständigen digitalen Version im Oxford Text Archive die Verse 8810 bis 9699 hinzugefügt.
Der Buchstabe i/I mit darübergestelltem e ist durch î/Î ersetzt.
 
Zu den Randlinien:

Wittenwiler hat seinen Text am linken Rand und z. T. auch innerhalb der Verse mit grünen und roten Linien markiert, die der Forschung nach wie vor beträchtliche Schwierigkeiten bereiten.
Er selbst sagt dazu: «Die rot [Linie] die ist dem ernst gemain, /Die grüen ertzaigt uns törpelleben.» (Verse 40/41).
In der vorliegenden Ausgabe sind die Linien durch einen grünen senkrechten Strich | bzw. durch ein rotes Ausrufezeichen ! wiedergegeben.