25. September 2008
erste arbeiten aus dem nürnberger praktikanten-agenturleben! rocken tut es noch nicht so, aber bisher hab ich auch hauptsächlich sachen korrigiert und reingezeichnet, die nicht aus meinem kreativ-fundus stammen und auch net sonderlich interessant sind.
hier also die ersten ‘richtigen’ sachen, an denen ich (mit-)gewerkelt hab.

ein entwurf für die weihnachtskarte der infra-fürth. soll mit heißfolie veredelt werden, dass es schön weihnachtlich funkelt…
mal schauen, ob es gegen den christbaumkugel-stanz-entwurf der agentur ankommt.

eine kleine broschüre für die diakonie. format, farben, formen (abgerundete ecken…), fotos, logos, schrift etc vorgeben. alles schön poppig-jugendlich, wa? hab versucht, es einigermaßen in annehmbare form zu kriegen. wer sich informieren will, der schaue auf http://www.mission-possible.de
das layout des diesjährige erstsemesterflyers kommt von mir, eine interessante falz-version, wie ich finde, und ich bin auch etwas stolz drauf. hat jedenfalls spaß gemacht, das ding umzusetzen. ich versteh gar nicht, warum das sonst keiner freiwillig machen wollt.
ich bin gespannt, wie das ding gedruckt aussieht…

außen.

innen.
det wars auch schon für heut. see you soon. :*
Sabrina
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23. Oktober 2008

Deckblatt für ein pdf mit Arbeiten der Agentur. Wurde für einen Pitch gemacht (es ging ums Vier Jahreszeiten).
Willkommen im Ideenreich
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5. Januar 2009
dieses jahr gabs als agentur-weihnachtsgeschenk für einige kunden (ca. 100…
) ex-libris stempel mit dem persönlichen namen. grundidee war, dass jeder kunde seinen ganz persönlichen stempel bekommen, zugeschnitten auf seine persönlichen vorlieben. z.b. ein “godfather” liebhaber kriegt seinen namen im schriftzug des filmplakats, ein fussball-fan kriegt sein namen im championsleague-style etc.
nachdem ich ca. 15 gemacht hatte, gingen den chefs die ideen aus, sie stellten fest, dass sie die kunden gar nicht so gut kennen. außerdem hätten sie sich’s leichter vorgestellt, nicht so zäh.
also war die neue idee, ein stempelmotiv für alle, mit individuellen namen. insgesamt hab ich ca. 2-3 wochen daran rumgepfriemelt, weil der chef über nacht ständig seine meinung änderte. *g*
verpackt wurde jeder einzelne stempel in rollen aus stabilem karton, außen kam noch ein aufkleber drauf. text und thema kamen vom kozeptionisten/texter, die umsetzung ist von mir. “mach was im jamesbond-style, aber doch irgendwie v8, auf jeden fall muss das grün aus dem logo mit rein!”. äh. okay…

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5. Januar 2009
super schnellschuss ala “ahso, ja, wir brauchen ja ne weihnachtskarte, können sie nicht mal eben was aus dem ärmel schütteln?” sozialdienst katholischer frauen.
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5. Januar 2009
eine illustration für ein lesebuch der diakonie zum jahresthema 2009, “miteinanderManagement”. das lesebuch enthält gegenüberstellungen von kirchlichen/philosphischen ansätzen und aussagen aus der wirtschaft. dabei wechseln sich texte und illustrierte doppelseiten ab. jeder grafiker der agentur hat eine illu machen “dürfen”.
ich hatte ein zitat von gorden gecko aus dem film wallstreet als gegenüberstellung zu einem psalm.
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7. Januar 2009

Da kam wohl der Vegetarier in mir raus
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21. Januar 2009

Eine Doppelseite des Kataloges für einen Postertapeten-Hersteller. Hat mir erstaunlich viel Spaß gemacht.
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21. Januar 2009
Der Postertapetenhersteller wollte eine Anzeige haben. Im Bösnerkatalog sollte sie erscheinen. Alle Mitarbeiter des Ideenreichs machten sich an die Entwürfe. Veronika auch. 28 Entwürfe wurden an den Kunden geschickt, 8 davon von Vero, 7 davon fand Vero ok, einen nicht. Der Postertapetenhersteller pickte sich aus all den Entwürfen tatsächlich nur Veronikas Sachen raus. Da hat sie sich sehr gefreut und machte sich voller Eifer an die Arbeit und verfeinerte, variierte, layoutete an allen Entwürfen ausser dem einen. Der Kunde wollte aber genau den. Schade, waren nämlich ein paar nette Sachen dabei aber was solls. Sah ja ganz ästhetisch aus, schön klar und reduziert. Leider wollte der Postertapetenhersteller mindestens dreimilliardensiebenhundertachtundfünfzigtausendsechshundertsiebenundzwanzigeinhalb Bilder und Texte mit in der Anzeige haben, was Veronika vehement versuchte abzuwehren und zu reduzieren. Am Ende war nur noch wenig von der Ästhetik übrig. Es sah einfach aus, wie so eine Anzeige eben aussieht. Seufz.
Entwürfe, die Vero am liebsten mochte:


Der Entwurf, den der Kunde am liebsten mochte:

Und was daraus wurde:

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10. Februar 2009
Flyer Vorderseite

Flyer Rückseite
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