Der Digitale Zwilling im industriellen Kontext

Eine regionale Perspektive

Die Region Donau-Ries mit ihrer mittelständisch geprägten Wirtschaftsstruktur ist prädestiniert, eine Vorreiterrolle bei der branchenübergreifenden Etablierung, Nutzung und Weiterentwicklung Digitaler Zwillinge zu übernehmen. Ein Konsortium aus Wissenschaftseinrichtungen und Vertretern von Unternehmen des Sondermaschinenbaus hat deshalb eine Initiative gestartet, die Thematik aus regionaler Perspektive voranzutreiben. Auftakt war das Anwenderforum am 14.09.21 am Technologietransferzentrum Flexible Automation Nördlingen (TTZ Nördlingen). Aus den Ergebnissen dieses Forums entstand das Whitepaper „Der Digitale Zwilling im industriellen Kontext. Eine regionale Perspektive“. Es beschreibt den (regionalen) Diskussionsstand, zeigt Beispiele für den erfolgreichen Einsatz Digitaler Zwillinge, beschreibt konzeptionelle Weiterentwicklungen und wagt einen Ausblick auf die zukünftige Perspektive im industriellen Kontext.

Herausgeber des Whitepapers ist Prof. Dr. Kerber, Wissenschaftlicher Leiter des TTZ Nördlingen. Beiträge zur konzeptionellen Weiterentwicklung sind von den Professoren Eichinger und Joenssen der Hochschule Aalen, aktuelle Praxisbeispiele von KIENER Maschinenbau GmbH in Lauchheim und der August Moessner GmbH in Eschbach. Isabella Lichtenstern und Florian Förster zeigen Forschungsbeispiele des TTZ Nördlingen.

 
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