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Digitale Forensik im Kampf gegen Einbrecher

 
Informatik
Aufbau eines Datenträgers
03.10.2016

Projektbeschreibung

Um digitale Forensik im Zeitalter des Internet of Things (IoT) geht es in einem Kooperationsprojekt mit dem Polizeipräsidium Schwaben Nord. Die Anzahl von verbauten „Smart Home Devices“ steigt von Jahr zu Jahr an. Dabei vernetzen Bewohner unterschiedlichste Geräte wie Lampen, Steckdosen, Bewegungsmelder an Fenstern und Türen, Zahnbürsten oder auch Küchengeräte. Diese Geräte sollen in erster Linie den Alltag der Betreiber erleichtern. Sie sind jedoch laut Peter Schulik auch ein attraktives Ziel von Einbrechern. Da Smart Home Geräte eine Menge an Sensordaten über ihre Umgebung generieren, werden sie in Zukunft auch für Ermittler und Forensiker immer wichtiger. Mit Hilfe der richtigen Methoden und Techniken können sie dazu beitragen klassische und digitale Straftaten aufzuklären. Ziel dieser Projektarbeit ist es, Ermittlern und Forensikern einen Überblick zu verschaffen, auf welche Geräte sie in Zukunft in Smart Home Haushalten treffen werden und welche potentiellen Ansätze zur Sicherung und forensischen Analyse der persistenten Daten existieren.

Beteiligte Personen

Studierende: Kilian Egger, Fabian Tretter, Dennis Ostertag, Mario Müller

Projektleiter: Peter Schulik, Michael Mogk