Twisted-Pair Leitungen

 
Elektrotechnik
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Projektbeschreibung

Modale Selbstkalibrierverfahren für die vektorielle Netzwerkanalyse

Für die Übertragung von hochbitratigen Datenströmen im Automobil oder auf DSL-Leitungen ist eine sehr genaue Kenntnis über den Übertragungskanal notwendig. Bei dem Übertragungskanal handelt es sich in diesen Fällen um Twisted-Pair Leitungen, die heute über mehrere GHz Bandbreite genutzt werden können.

Für die Charakterisierung solcher Leitungen wurden Selbstkalibrierverfahren entwickelt, die auf sogenannten vektoriellen Mehrtor-Netzwerkanalysatoren zum Einsatz kommen.

Kanalmodellierung für Twisted-Pair Leitungen und Leitungsbündel

Der zweite Forschungsschwerpunkt liegt auf der Modellierung von Übertragungskanälen bestehend aus geschirmten Twisted-Pair-Leitungen bzw. Leitungsbündeln (engl. „shielded twisted pair“, STP) und ungeschirmten Twisted-Pair (engl. „unshielded twisted pair“, UTP).

Die Modelle werden auf Basis der Geometrie und der elektrischen Eigenschaften der verwendeten Materialien erzeugt.

Die Kanalmodelle werden verifiziert anhand einer Vielzahl von Messungen an realen Kabeln.

Beteiligte Personen

  • Sebastian Wager, M.Sc.
  • Prof. Dr.-Ing. Reinhard Stolle
  • Prof. Dr.-Ing. Ilona Rolfes (RUHR-Universität Bochum)
 
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Ansprechpartner

Sebastian Wagner

Elektrotechnik
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