Neugierig und wissbegierig zeigten sich die Studierenden (3. Semester Bachelor Umwelt- und Verfahrenstechnik) bei der PCI Augsburg GmbH.
Neugierig und wissbegierig zeigten sich die Studierenden bei der PCI Augsburg GmbH. (Foto: Hubert Wittreck)
14.12.2016

Angehende Umwelt- und Verfahrenstechniker besichtigen Fertigung von Pulver- und Dispersionsprodukten

 

Wie wichtig Know-how im Bereich Konstruktion und CAD für Verfahrenstechniker ist, dies führte Prof. Dr.-Ing. Hubert Wittreck am Dienstag, 13. Dezember 2016 Studierenden vor Augen: Rund 21 Dritt-Semester des Bachelor-Studiengangs Umwelt- und Verfahrenstechnik begaben sich unter seiner Leitung auf Exkursion zur PCI Augsburg GmbH, einem Hersteller von bauchemischen Produkten. 

Prof. Dr.-Ing. Hubert Wittreck, Professor für Apparate- und Anlagentechnik, sagt: „Bei PCI gelingt es besonders gut, die mechanische Verfahrenstechnik und verschiedene Elemente der Konstruktion zu erkennen. Denn in dem 500 Mitarbeiter starken Augsburger Werk werden Pulver- sowie Dispersionsprodukte gefertigt. Damit ist PCI ein ideales Exkursions-Ziel für die Teilnehmer meines Moduls ‚Apparatekonstruktion und CAD‘. Und die Studierenden staunten nicht schlecht, als sie sehen konnten, wie z.B. der im Baumarkt erhältliche Fliesenkleber produziert wird.“

Die Exkursion zur PCI Augsburg GmbH (100%-ige Tochter der BASF, eines der weltgrößten Chemieunternehmen) war für die Studierenden gleich in zweifacher Hinsicht interessant: Sie konnten ihr theoretisches Wissen um praktische Einblicke in den Betrieb erweitern. Zudem konnten sie bei einem potentiellen künftigen Arbeitgeber hinter die Kulissen blicken.