Foto: Birgit Lottes
Dem US-amerikanischen Gast-Professor Dr. Alfred G. Striz gelang es, seine Studierenden nicht nur im Unterricht zu begeistern: Spätestens am Tag der Prüfung waren die bayerischen Wurzeln des gebürtigen Rosenheimers nicht mehr zu übersehen.
06.07.2017

Amerikanischer Experte für Luft- und Raumfahrttechnik lehrt bereits zum 3. Mal an der Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik.

 

Wie schon in den Jahren 2015 und 2016, so absolvierte Prof. Dr. Alfred G. Striz auch im Sommersemester 2017 an der Fakultät für Maschinenbau- und Verfahrenstechnik wieder einen Gast-Aufenthalt: Der US-amerikanische Luft- und Raumfahrt-Experte und emeritierte Professor der University of Oklahoma, USA, lehrte im Mai und Juni 2017 im Bachelor Maschinenbau die (englischsprachigen) Module

  • Aerospace Structural Analysis
  • Aerospace Systems Design

Mit diesem Angebot ergänzte er den bereits umfangreichen Katalog an Wahlpflichtmodulen. Diese ermöglichen es den Studierenden des 6./7. Semesters, sich fachlich zu spezialisieren – u.a. auf Luft- und Raumfahrttechnik.

Zur Person: Prof. Alfred G. Striz

Geboren in Rosenheim, aufgewachsen in Bad Tölz, studierte Prof. Dr. Alfred G. Striz bis zu seinem Vordiplom Maschinenbau an der TU München (1974). Ein Fulbright-Stipendium bahnte ihm dann den Weg in die USA: Von 1975 bis 1981 studierte Striz  an der Purdue University Luft- und Raumfahrttechnik und fasste beruflich Fuß an der School of Aerospace and Mechanical Engineering der University of Oklahoma. Dieser blieb er bis zu seinem Wechsel in den Ruhestand im Jahr 2015 treu – und sogar darüber hinaus. Denn nach wie vor hält der „Professor aus Leidenschaft“ Lehrveranstaltungen an der University of Oklahoma ab.

Die Fakultät für Maschinenbau und Verfahrenstechnik dankt Prof. Dr. Alfred G. Striz für sein Engagement im Sommersemester 2017. Sie freut sich auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit im Jahr 2018.