BIBLIOTHECA AUGUSTANA

 

Anton Schiefner

1817 - 1879

 

Kalevala

 

Übersetzt von Anton Schiefner

 

 

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Dreizehnte Rune

 

Kolmastoista runo

 

 

 

 

 

5

 

 

 

 

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190

 

 

 

 

195

 

 

 

 

200

 

 

 

 

205

 

 

 

 

210

 

 

 

 

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265

 

 

 

 

Sprach der muntre Lemminkäinen

Zu der Alten von Pohjola:

„Gieb, o Alte, nun das Mädchen,

Bring mir deine schöne Tochter,

Mir die Beste aus der Menge,

Aus der Mädchenschaar die Längste!“

Drauf entgegnet Nordlands Wirthin,

Redet selber solche Worte:

„Gebe dir nicht meine Tochter,

Geb' dir nicht das liebe Mädchen,

Nicht die Beste, nicht die Schlechtste,

Nicht die Längste, nicht die Kürzste,

Hast ja längst schon eine Hausfrau,

Heimgeführet eine Wirthin.“

Sprach der muntre Lemminkäinen:

„In das Dorf trieb ich Kyllikki

Zu des Dorfes Eingangspforten,

Zu den fremden Einfahrtsthoren;

Will von hier ein bessres Weibchen;

Bringe mir nun deine Tochter,

Aus der Jungfraunschaar die Hübschste,

Aus der Zahl der Schöngelockten!“

Sprach die Wirthin von Pohjola:

„Gebe nimmer meine Tochter

Einem Manne ohne Nutzen,

Einem Helden ohne Frommen;

Bitte dann um meine Tochter,

Wirb' um sie, die Blumenkrone,

Wenn das Elennthier von Hiisi

Von dem Hiisifeld du holest.“

Es beschlug nun Lemminkäinen

Seinen Wurfspieß recht behende,

Spannt die Sehne auf den Bogen

Und bereitet seine Pfeile,

Redet selber diese Worte:

„Schon beschlagen ist mein Wurfspieß,

Alle Pfeile in Bereitschaft,

Schon bespannet ist der Bogen,

Habe nun für beide Füße

Nur noch Schneeschuh zu besorgen.“

Selbst der muntre Lemminkäinen

Dachte nach und überlegte,

Woher er die Schneeschuh schaffen,

Wie er sie sich machen könnte.

Schreitet zu dem Hofe Kauppi's,

Zu der Schmiede von Lyylikki:

„O du weiser Wuojaländer,

Kauppi, du, der Lappen schönster,

Mache mir zwei hübsche Schneeschuh,

Glätte sie, daß schön sie werden,

Daß das Elennthier des Hiisi

Ich vom Felde Hiisi's fange.“

Lyylikki giebt ihm zur Antwort,

Kauppi den Bescheid geschwinde:

„Gehst umsonst, o Lemminkäinen,

Um das Elennthier zu jagen:

Wirst ein Stückchen morschen Holzes

Nur mit großer Sorg' erlangen.“

Wenig kümmert's Lemminkäinen,

Redet selber diese Worte:

„Schaffe mir die Schneeschuh fertig,

Mach' daß sie zu Stande kommen,

Gehen will ich und das Elenn

Von dem Felde Hiisi's fangen.“

Lyylikki, der Schneeschuhmacher,

Kauppi, Meister dieses Faches,

Schnitzte in dem Herbst die Schneeschuh,

Glättet' sie im Lauf des Winters,

Hobelt einen Tag den Stockschaft,

Macht den Ring am zweiten Tage.

Fertig war der linke Schneeschuh,

Fertig wurde auch der rechte,

Fertig war der Stockschaft worden,

Angefüget schon das Ringlein;

Eine Otter galt der Stockschaft,

Einen Fuchs der Ring des Stockes.

Schmierte dann mit Fett die Schneeschuh,

Mit dem Talg des raschen Rennthiers,

Selber hatt' er den Gedanken

Selber sprach er diese Worte:

„Sollt' in diesen Jünglingsschaaren,

In dem wachsenden Geschlechte

Diese Schneeschuh einer schieben,

Ihren Untersatz bewegen!“

Sprach der muntre Lemminkäinen,

Dieser lebensfrische Bursche:

„Wohl wird in den Jugendschaaren,

In dem wachsenden Geschlechte

Einer dieser Schneeschuh linken,

Wird den rechten er bewegen.“

Band den Köcher auf den Rücken,

Nahm den Bogen auf die Schulter,

Nahm den Stock in seine Hände,

Ging den linken Schneeschuh schieben,

Ging den rechten fortzustoßen,

Redet selber diese Worte:

„Nicht ist in der Welt der Höchsten,

Unter diesem Himmelsbogen,

Hier in diesem Wald zu finden,

Nicht ein Läufer mit vier Füßen,

Den man nicht erreichen sollte,

Nicht gar schön erbeuten könnte

Mit des Kalewsohnes Schneeschuhn

Mit den Schritten Lemminkäinen's.“

Hiisi hörte diese Rede,

Juutas hörte diese Worte,

Hiisi machte rasch ein Elenn,

Juutas bracht' hervor ein Rennthier,

Seinen Kopf aus faulem Stamme,

Aus der Weide Äste Hörner,

Aus des Strandes Schilf die Füße,

Beine aus des Sumpfs Umzäunung,

Aus Staketen seinen Rücken,

Adern aus den dürren Stoppeln,

Augen aus der Pfütze Pflanzen,

Ohren aus des Teiches Blumen,

Seine Haut aus Fichtenrinde

Und das Fleisch aus faulem Holze.

Hiisi lehret so sein Elenn,

Redet zu ihm solche Worte:

„Laufe nun, o Elenn Hiisi's,

Eile rasch, du edler Renner,

Zu der Elennthiere Stätten,

Zu der Lappensöhne Fluren,

Daß der Mann in Schweiß gerathe

Und vor allen Lemminkäinen!“

Darauf lief das Elenn Hiisi's,

Eilt das edle Rennthierjunge

Längs des Nordlands Vorrathskammern,

Längs der Lappensöhne Fluren,

Stürzte um des Hauses Zuber,

Warf vom Feuer ab die Kessel,

Alles Fleisch hinab zur Asche,

Auf den Herd die ganze Suppe.

Es erhob sich starkes Lärmen

Auf der Lappensöhne Fluren,

Lappenhunde thaten bellen,

Lappenkinder thaten weinen,

Lappenweiber mußten lachen,

Andre Leute mußten murren.

Selbst der muntre Lemminkäinen

Eilte nach dem Elennthiere,

Über Sümpfe, über Felder,

Über ausgedehnte Fluren,

Feuer sprühte aus den Schneeschuhn,

Rauch erhob sich von dem Stocke,

Nicht zu sehen ist das Elenn,

Nicht zu sehen, nicht zu hören.

Glitt durch Schlösser, glitt durch Äcker,

Glitt durch übersee'sche Länder,

Eilt durch alle Öden Hiisi's,

Eilt durch alle Fluren Kalma's,

Vor des Todes Rachen selber,

An die Gränz' von Kalma's Hofe,

Auf schon thut der Tod den Rachen,

Kalma senkt sich mit dem Kopfe,

Um den Helden zu erfassen,

Lemminkäinen zu verschlucken,

Konnten ihn nicht recht erreichen,

Konnten ihm zuvor nicht kommen.

Eine Streck' war nicht durcheilet,

Eine Ecke nicht durchforschet

In des Nordens weiten Gränzen,

In der Lappen breitem Lande;

Glitt nun hin nach dieser Strecke,

Diese Ecke zu durchforschen.

Als zum Ende er gelanget,

Hört er einen großen Lärmen

Von des Nordlands weiter Gränze,

Von der Lappensöhne Fluren,

Höret dort die Hunde bellen,

Hört die Lappenkinder weinen,

Hört die Lappenweiber lachen,

Hört die andern Lappen murren.

Selbst der muntre Lemminkäinen

Macht sich auf um hinzugleiten,

Nach dem Ort, wo Hunde bellen,

Zu der Lappensöhne Fluren.

Sprach als er dorthin gekommen,

Fragt als er daselbst erschienen:

„Weshalb lachen hier die Weiber,

Lachen Weiber, weinen Kinder,

Weshalb jammern hier die Greise,

Bellen hier die dunkeln Hunde?“

„Deshalb lachen hier die Weiber,

Lachen Weiber, weinen Kinder,

Jammern hier die alten Greise,

Bellen hier die dunkeln Hunde:

Hiisi's Elenn kam gelaufen,

Eilend mit dem glatten Hufe,

Stürzte um des Hauses Zuber,

Warf die Kessel von dem Feuer,

Schüttet aus die ganzen Speisen,

Gießet auf den Herd die Suppe.“

Stieß der lebensfrohe Bursche,

Selbst der muntre Lemminkäinen

In den Schnee den linken Schneeschuh,

Wie die Natter in die Stoppeln,

Warf er hin des Sumpfes Tanne,

Gleich der Schlange voller Leben,

Selber sprach er bei dem Gleiten,

Also mit dem Stock bewaffnet:

„Möcht' der Lappen Männer jeder

Mir das Elennthier her tragen,

Möcht' der Lappen Weiber jedes

Diesen Kessel mir hier waschen,

Möcht' der Lappenkinder jedes

Späne mir zusammen lesen,

Möcht' der Lappen Kessel jeder

Mir das Elennthier hier kochen!“

Sammelt alle Kraft und dränget,

Schlägt nach hinten, stürzt nach vorne,

Schiebt sich fort zum ersten Male,

Schon entschwindet er den Augen,

Schiebt sich fort zum zweiten Male,

Nicht vermocht' man ihn zu hören,

Bei dem dritten Male stürzt er

Auf des Hiisi-Elenn's Rücken.

Nahm dann einen Pfahl von Ahorn,

Schabet sich ein Band von Birken,

Womit er das Elenn fesselt,

In die Eichenhürde bringet:

„Hier verbleibe, Hiisi's Elenn,

Hüpfe hier, o wilder Renner.“

Streichelt dann des Elenns Rücken,

Klopfet es auf seinen Nacken;

„Möchte ich anjetzo weilen,

Möchte ich nun ruhen können

An des jungen Mädchens Seite,

Bei dem Hühnchen, das nun wächset.“

Zornig wurde Hiisi's Elenn,

Wild begann es auszuschlagen,

Selber sprach es diese Worte:

„Lempo mag an dich gerathen,

Willst du bei der Jungfrau schlafen,

Willst du mit dem Mädchen leben.“

Stemmt sich mit den Füßen, dränget

Und zerreißt das Band von Birken,

Bricht den Ahornpfahl in Stücke,

Wirft die Eichenhürde nieder,

Fängt dann an davon zu schreiten

Und beginnt davon zu eilen

Über Sümpfe, über Felder,

Über Berge voller Strauchwerk,

Daß das Aug' es nicht erblicket,

Nicht das Ohr das Elenn höret.

Darauf ward der muntre Bursche

Gar verdrießlich und voll Ärger.

Ward voll Ärger und gar unwirsch,

Gleitet nach dem Elennthiere,

Giebt nun einen Stoß dem Fuße,

An dem Loch zerbricht der Schneeschuh,

Sinket ganz und gar zusammen,

Biegt sich an der Unterlage,

Am Beschlage bricht sein Wurfspieß,

An der Spitze bricht sein Stützstock,

Selber eilt des Hiisi Elenn,

Daß selbst nicht der Kopf zu sehen.

Darauf schaute Lemminkäinen

Kopfgesenket, schlechtgelaunet,

Nach und nach auf seine Sachen,

Redet selber diese Worte:

„Magst du nie in deinem Leben,

Du, ein anderer der Männer,

Trotzvoll in den Wald gerathen,

Hiisi's Elenn dort zu jagen,

Wie ich Ärmster hingegangen

Dort die Schneeschuh ganz verdorben,

Meinen Stock zerbrochen habe,

Meinen Wurfspieß ganz verbogen.“

 

Siitä lieto Lemminkäinen

sanoi Pohjolan akalle:

„Anna nyt, akka, piikojasi,

tuopa tänne tyttöjäsi,

paras parvesta minulle,

pisin piikajoukostasi!“

Tuop' on Pohjolan emäntä

sanan virkkoi, noin nimesi:

„Anna en sulle piikojani

enkä työnnä tyttöjäni,

en parasta, en pahinta,

en pisintä, en lyhintä:

sull' on ennen naitu nainen,

ennen juohettu emäntä.“

Sanoi lieto Lemminkäinen:

„Kytken Kyllikin kylähän,

kylän kynnysportahille,

veräjille vierahille;

täältä saan paremman naisen.

Tuo nyt tänne tyttäresi,

impiparvesta ihanin,

kassapäistä kaunokaisin!“

Sanoi Pohjolan emäntä:

„Enpä anna tyttöäni

miehille mitättömille,

urohille joutaville.

Äsken tyttöjä anele,

kuulustele kukkapäitä,

kun sa hiihät Hiien hirven

Hiien peltojen periltä!“

Siitä lieto Lemminkäinen

kengitteli keihojansa,

jännitteli jousiansa,

vasamoitansa varusti.

Itse tuon sanoiksi virkki:

„Jo oisi keihäs kengitetty,

kaikki valmihit vasamat,

jousi jäntehen varassa,

ei lyly lykittävänä,

kalhu kannan lyötävänä.“

Siinä lieto Lemminkäinen

arvelee, ajattelevi,

mistäpä sivakat saisi,

kusta suksia sukusen.

Kävi Kaupin kartanohon,

päätyi Lyylikin pajahan:

„Oi on viisas vuojelainen,

kaunis Kauppi lappalainen!

Tee mulle sukeat sukset,

kalhut kaunoiset kaverra,

joilla hiihän Hiien hirven

Hiien peltojen periltä!“

Lyylikki sanan sanovi,

Kauppi kielin kerkiävi:

„Suotta lähet, Lemminkäinen,

Hiien hirveä ajohon:

saat palan lahoa puuta,

senki suurella surulla.“

Mitä huoli Lemminkäinen!

Itse tuon sanoiksi virkki:

„Tee lyly lykittäväksi,

kalhu kalpoeltavaksi!

Lähen hirven hiihäntähän

Hiien peltojen periltä.“

Lyylikki, lylyjen seppä,

Kauppi, kalhujen tekijä,

sykysyn lylyä laati,

talven kalhua kaverti,

päivän vuoli sauvan vartta,

toisen sompoa sovitti.

Sai lyly lykittäväksi,

kalhu kannan lyötäväksi,

sauvan varret valmihiksi,

sompaset sovitetuksi.

Saukon maksoi sauvan varsi,

sompa ruskean reposen.

Voiti voilla suksiansa,

talmasi poron talilla;

itse tuossa arvelevi,

sanovi sanalla tuolla:

„Liekö tässä nuorisossa,

kansassa kasuavassa

tuon lylyni lykkijäistä,

kalhun kannan potkijaista?“

Sanoi lieto Lemminkäinen,

virkki veitikkä verevä:

„Kyll' on tässä nuorisossa,

kansassa kasuavassa

tuon lylysi lykkijäistä,

kalhun kannan potkijaista.“

Viinen selkähän sitaisi,

olallensa uuen jousen,

sauvan survaisi kätehen;

läksi lylyn lykkimähän,

kalhun kannan potkimahan.

Itse tuon sanoiksi virkki:

„Eip' on ilmalla Jumalan,

tämän taivon kannen alla

löytyne sitä metsässä

jalan neljän juoksevata,

kut' ei näillä yllätetä,

kaunihisti kannateta

kalhuilla Kalevan poian,

liukoimilla Lemminkäisen.“

Päätyi hiiet kuulemassa,

juuttahat tähyämässä.

Hiiet hirveä rakenti,

juuttahat poroa laati:

pään panevi pökkelöstä,

sarvet raian haarukasta,

jalat rannan raippasista,

sääret suolta seipähistä,

selän aian aiaksesta,

suonet kuivista kuloista,

silmät lammin pulpukoista,

korvat lammin lumpehista,

ketun kuusen koskuesta,

muun lihan lahosta puusta.

Hiisi neuvoi hirveänsä,

porollensa suin puheli:

„Nyt sie juokse, hiitten hirvi,

jalkoa, jalo tevana,

poron poikimasijoille,

Lapin lasten tanterille!

Hiihätä hikehen miestä,

Lemminkäistä liiatenki!“

Siitä juoksi hiitten hirvi,

poropeura poimetteli

Pohjan aittojen alatse,

Lapin lasten tanteritse:

potkaisi koasta korvon,

kaatoi kattilat tulelta,

lihat tuhkahan tuherti,

liemet lietehen levitti.

Nousi melkoinen meteli

Lapin lasten tanterilla:

Lapin koirat haukkumahan,

Lapin lapset itkemähän,

Lapin naiset nauramahan,

muu väki murajamahan!

Itse lieto Lemminkäinen

ain' oli hirven hiihännässä.

Hiihti soita, hiihti maita,

hiihti aukkoja ahoja:

tuli suihki suksiloista,

savu sauvojen nenistä;

eikä nähnyt hirveänsä,

eip' on nähnyt eikä kuullut.

Liukui linnat, liukui lannat,

liukui maat meren-takaiset;

hiihti kaikki Hiien korvet,

kaikki Kalman kankahatki,

hiihti Surman suun e'etse,

Kalman kartanon perätse.

Surma jo suutansa avavi,

Kalma päätä kallistavi

ottoaksensa urosta,

nielläksensä Lemminkäistä:

ei tarkoin tavannutkana,

ennättänyt ensinkänä.

Viel' oli liuska liukumatta,

korven kolkka koskematta

Pohjan pitkässä perässä,

Lapin maassa laukeassa.

Läksi senki liukumahan,

korven kolkan koskemahan.

Niin perille päästessänsä

kuuli melkoisen metelin

Pohjan pitkästä perästä,

Lapin lasten tanterilta:

kuuli koirat haukkuvaksi,

Lapin lapset itkeväksi,

Lapin naiset nauravaksi,

muun Lapin murajavaksi.

Siitä lieto Lemminkäinen

heti tuonne hiihtämähän

koiran haukuntasijoille,

Lapin lasten tanterille.

Sanoi sinne saatuansa,

tutkaeli tultuansa:

„Mitä täällä naiset nauroi,

naiset nauroi, lapset itki,

väki vanha vaikeroitsi,

kuta haukkui hallikoirat?“

„Sitä täällä naiset nauroi,

naiset nauroi, lapset itki,

väki vanha vaikerteli,

sitä haukkui hallikoirat:

juoksi tästä hiitten hirvi,

silosorkka sorkutteli;

potkaisi koasta korvon,

kaatoi kattilat tulelta,

selin keitot keikahutti,

vellit lietehen levitti.“

Siitä veitikkä verevä,

tuo on lieto Lemminkäinen,

lykkäsi lylyn lumelle,

kuni kyyn kulon-alaisen,

solahutti suopetäjän,

kuni käärmehen elävän;

itse virkki vierressänsä,

sanoi sauvakätteheltä:

„Mi lienee Lapissa miestä,

kaikki hirven kannantahan;

mi lienee Lapissa naista,

kaikki kattilan pesohon;

mi lienee Lapissa lasta,

kaikki lastun poimintahan;

mi Lapilla kattiloa,

kaikki hirven keitäntähän!“

Kiinnistihe, jännistihe,

potkaisihe, ponnistihe.

Ensi kerran potkaisihe

silmän siintämättömähän,

kerran toisen kuopaisihe

korvan kuulemattomahan,

kolmannen kohenteleikse

lautasille hiitten hirven.

Otti vaajan vaahterisen,

raksin koivuisen rapasi,

jolla kytki hiitten hirven

tarhan tammisen sisähän:

„Siinä seiso, hiitten hirvi,

poropeura, poimettele!“

Selkeä silittelevi,

taljoa taputtelevi:

„Oisi tuossa ollakseni,

sopisipa maatakseni

nuoren neitosen keralla,

kanssa kasvavan kanasen!“

Siitä kiihtyi Hiien hirvi,

poropeura potkimahan,

itse virkki, noin sanovi:

„Lempo saakohon sinulle

nuorin nei'in maataksesi,

tyttärin elelläksesi!“

Ponnistihe, jännistihe:

raksin koivuisen revitti,

rikkoi vaajan vaahterisen,

tarhan tammisen hajotti.

Siitä sai samoamahan,

läksi hirvi hippomahan,

vasten soita, vasten maita,

vasten varvikkomäkeä

silmän siintämättömihin,

korvan kuulemattomihin.

Siinä veitikkä verevä

jopa suuttui jotta syäntyi,

kovin suuttui ja vihastui.

Hiihti hirveä jälestä;

niin kun kerran potkaisevi,

lysmätti lyly lävestä,

sortui suksi pälkähästä,

kalhu taittui kannan tiestä,

keihäs kenkimäsijoilta,

sauva somman suoverosta.

Itse juoksi Hiien hirvi,

jottei päätänä näkynnä.

Siinä lieto Lemminkäinen

alla päin, pahoilla mielin

kalujansa katselevi.

Itse tuon sanoiksi virkki:

„Elköhön sinä ikänä

menkö toinen miehiämme

uhalla metsän ajohon,

Hiien hirven hiihäntähän,

kuin menin minä, poloinen!

Hävitin hyvät sivakat,

sauvan kaunihin kaotin,

kiihke'immän keihojani!“