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Christoph Martin Wieland
1733 - 1813

 


 






 



Der Autor

Christoph Martin Wieland, geboren 1733 in Oberholzheim bei Biberach, starb 1813 in Weimar. 1750 beginnt die lebenslange Freundschaft mit Sophie de La Roche. Von 1760 bis 1769 war er Ratsherr der freien Reichstadt Biberach. Sittenstrenge Anhänger des Göttinger Hains verbrennen 1767 seine Gedichte. 1772 wird er als Prinzenerzieher an den Weimarer Hof berufen. 1773 gründet er die Zeitschrift «Der Teutsche Merkur». Von 1775 an erlaubte dem von Napoleon bewunderten «deutschen Voltaire» eine lebenslange Pension ein Leben als freier Schriftsteller, als «felix aestheticus».






Das Werk

Die Abenteuer des Don Sylvio (1764)
Komische Erzählungen (1765)
Geschichte des Agathon (1766/67)
Musarion oder die Philosophie der Grazien (1768)
Die Grazien (1770)
Nachlaß des Diogenes von Sinope (1770)
Beiträge zur geheimen Geschichte der Menschheit (1770)
Der neue Amadis (1771)
Der goldene Spiegel oder die Könige von Scheschian (1772)
Alceste (1772)
Die Wahl des Herkules (1773)
Aspasia (1773)
Die Geschichte der Abderiten (1774/81)
Die Geschichte des weisen Danischmend (1774)
Über das Schauspiel Götz von Berlichngen (1774)
Sixt und Klärchen (1775)
Das Wintermärchen (1776)
Gandalin (1776)
Einige Lebensumstände Hans Sachsens (1776)
Geron der Adelige (1776)
Das Sommermärchen (1777)
Hann und Gulpenheh (1778)
Der Vogelsang (1778)
Schach Lolo (1778)
Pervonte (1778)
Oberon (1780)
Einleitung zum siebenten Briefe des Horaz (1782)
Sendschreiben an einen jungen Dichter (1782)
Neue Göttergespräche (1791)
Gespräche unter vier Augen (1798/99)
Aristipp und einige seiner Zeitgenossen (1788/1800)
Das Hexameron von Rosenhain (1805)
Gedichte
Briefe
Übersetzungen


Sekundäres

Quellen, Kolophon
 
 
 
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